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Origineller Spatenstich für Schulanlage Schwarzenbach

200 Schüler, Behörden, das Architekturbüro, die Bauunternehmung sowie diverse Gäste erlebten heute einen "fulminanten" Spatenstich für die Schulanlage Schwarzenbach.

 

Gemeindepräsident Stefan Frei begrüsste die grosse Schar und meinte, dass man lange auf diesen Tag warten musste. Die ersten Überlegungen zum neuen Schulhaus gehen auf das Jahr 2007 zurück. Die anwesenden Schüler waren damals noch nicht einmal geboren. Die Suche nach dem richtigen Lösungsweg für die Schulanlage Schwarzenbach nahm viel Zeit in Anspruch. Alle Klippen bis zur Abstimmung am 10. Juni 2018 und bis zur rechtskräftigen Baubewilligung wurden schlussendlich gemeistert.

 

Die Schüler konnten schätzen, wie alt die drei Gebäude auf dem Schulareal waren (1954, 1970 und 2010). Es wurde überlegt, warum und wieso ein Gebäude sehr alt werden kann und andere nicht. Dabei kommt es auf die Bauqualität an. Auf die Frage an die Schüler, worauf man bei einem neuen Schulhausbau achten müsse, gaben diese an: genügend grosse Räume und die Verwendung von erneuerbarer Energie. Gemeindepräsident Stefan Frei ergänzte mit einem Schmunzeln, dass auch auf das Geld geachtet werden müsse, damit das Projekt bezahlbar sei.

 

Architekt Florian Schällibaum erklärte, dass zuerst der Schulhaustrakt fertiggestellt werde und dann die Mehrzweckhalle, unter der die Tiefgarage zu liegen kommt. Ziel sei, dass man in knapp zwei Jahren im neuen Schulhaus unterrichten könne. Die Umgebung kommt dann erst im Jahre 2021. Bei der Planung wurde auf die Ökologie geachtet. Es werden Erdsondenbohrungen gemacht, um das Gebäude mit der Erdwärme heizen zu können.

 

Für den Ablauf des Spatenstichs lieferte das Ideenbüro der Primarschule die "zündende" Idee: Alle Klassen schaufelten am Morgen und errichteten einen Dreckhaufen. Auf die Dreckhaufen wurden Vulkane platziert. Der 10-jährige Luca erklärte die Idee und gab das Kommando für die Zündung der Vulkane.

 

Baggerführer Rolf Rusch konnte ein Los ziehen: Er zog Jasmin Häusermann, die mit dem grossen Bagger den Spatenstich durchführen konnte. Auch Gemeinderat Bruno Näf durfte an seinem 52. Geburtstag mit dem Bagger die Fussballwiese aufgraben. Beide meisterten die Aufgabe souverän.

 

Schulleiter Ivo Kamm dankte den Schülern für die zündende und gelungene Idee für den Spatenstich und lud zum Schluss die Schüler und Gäste zum Mittagessen ein: Bratwürste, Büürli und ein Getränk.

 

EIN GUTES OHMEN

Der Spatenstich fand am vermutlich einzig schönen Tag der Woche mit blauem Himmel statt, was einen tollen Rahmen gab. Die Schüler und Gäste werden sich wohl noch lange an diesen Anlass erinnern. Für die kommende Bauzeit darf der gelungene Spatenstich sicherlich als gutes Ohmen gewertet werden.


Ein unvergesslicher Spatenstich für Alle!
Ein unvergesslicher Spatenstich für Alle!

Datum der Neuigkeit 12. März 2019